Ende der fünftägigen Fahrt; Heimkehr nach fünf Monaten

Schon früh mussten wir aufstehen. Die letzte Etappe der fünftägigen Reise stand an: Im Hostel verabschiedeten wir die Niederländerin. In Kassel verabschiedete ich den anderen Mitreisenden, der von dort per Zug nach Bayern reiste. Nach weiteren zwei Stunden erreichte ich mein Zuhause. Einiges an Anspannung viel ab, da die 2000 km-Fahrt ohne Zwischenfälle und Vorkommnisse verlief. Ausgeladen und geputzt waren die Spuren von Norwegens Straßen sichtbar. Spuren von Abenteurn oder eben der normale Verschleiß eines Wagens. Das war nun das Ende von einem Austauschsemester. Aufregend, herausfordern und interessant wegen Landschaften und Menschen. Unvergessen und in vielen Bildern und Videos festgehalten.

Bei einem Spaziergang zwei Tage nach meiner Ankunft nahm ich den angenehmen Geruch von Holz war, als ein Harvester einen Wald rodete. Allgemein: Beim Anblick der bekannten Landschaft war das Gefühl der Heimat wieder da – einfach schön. In den sozialen Netzwerken finden noch die letzten „Auszugsverkäufe“ in Trondheim statt, die seit zwei Wochen die entsprechende Gruppen für Verkäufe flutet. Abgeschlossen wurde der Aufenthalt mit einem Artikel in der Zeitung, welcher anschaulich und treffend das erlebte beschreibt. Er erschien am letzten Tag des Jahres 2015 und kann unter Presse nachgelesen werden.

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