1. Tag: Auckland – Raglan; Bush Walk und Bridal Veil Falls

Am Samstag, den 13. August, hat meine Reise mit Stray Bus Tours begonnen: Um 7:30 Uhr kam der kleine Bus, um uns am Hostel in Auckland einzusammeln. Nachdem noch weitere Leute in Auckland eingesammelt wurden, konnte es schliesslich mit Sack und Pack auf die Reise gehen. Im Buero von Stray, in einem Vorort von Auckland, bekamen wir noch eine Einweisung in das System der Internetseite sowie Info-Material und auf einer Autobahnraststaette – nach weiteren 20 Minuten – konnten sich alle noch mit Kaffee und Kleinigkeiten fuer die Fahrt eindecken. Dann konnte es schliesslich losgehen. Der Fahrer initierte ein Speeddating, damit man schnell die anderen Mitreisenden kennenlernen konnte. So lernte sich die Reisegruppe – bestehend aus zehn Personen und dem Busfahrer – schnell kennen.

Nach einiger Fahrtzeit legten wir einen Halt bei den Bridal Veil Falls bei Waikato ein. Es war ein umverwendes Erlebnis, diesen Wasserfall zu sehen. Er stuerzt 50 Meter in die Tiefe und ist von dichtem Wald umgeben. Ich habe zwar einige Fotos gemacht, aber diese Atmosphaere laesst sich nicht einfangen. Nur von Regenwald umgeben faellt das Wasser senkrecht nach unten. Extrem faszinierend!

Unterwegs haben wir in Hamilton halt gemacht, um uns im Supermarkt mit Lebensmittel einzudecken. Des Weiteren haben wir in dem Ort noch eine weitere Mitfahrerin aus Deutschland eingesammelt. Schliesslich erreichten wir Raglan, unseren heutigen Nachtplatz. Nachdem die Zimmer bezogen wurden, stand der Nachmittag zur freien Verfuegung. Mit einem weiteren unternahm ich einen eineinhalbstuendigen Fussmarsch – genannt bush walk. Auf einem schmalen Trampelpfad ging es durch den einheimischen Dschungel – teils steilg bergauf, bergab oder ueber bzw. unter Baeumen hindurch. Dabei wurde es teilweise aufgrund des Bewuchses ueber einem sehr dunkel und ich habe mich wie im tropischen Regenwald des Amazonasbeckens gefuehlt, da man abseits das Pfades kaum durchkam und alles sehr dicht bewachsen ist. Durch die Blaetter konnte man abundan das Meer erspaehen. Zwar waren meine Schuhe und meine Hose ziehmlich schmutzig, aber die Muehe hat sich gelohnt. Dies war ebenfalls extrem faszinierend!

Am Abend sind wir noch mit unserem Busfahrer zuerst ans Meer (Westkueste) gefahren. Der Strand war menschenleer und der Blick ebenfalls der schoen. Einige Surfer versuchten ihr Glueck auf den Wellen. Schliesslich sind wir in die Stadt gefahren, haben Fish & Chips am Strand gegessen und danach noch gemeinsam Billard in der Unterkunft gespielt.

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