Erste Eindrücke in Kowloon und Symphonie des Lichts

7 Uhr, 22. September: Ohne Grund werde ich so frueh wach. Auch wenn zwischen Hongkong und Neuseeland nur vier Stunden liegen, so war es – trotz der langen Nacht am Flughafen – fuer meinen Koerper 11 Uhr. Muede ging es raus auf die Strasse und besorgte mir in einem der unendlich vielen 7-Eleven-Geschaefte mein Fruehstueck. Danach ging es – gepackt mit einer Karte, der Kamera und Geld – zu Fuss durch Kowloon. Dabei entdeckte ich, dass die U-Bahnkarten meiner Reisefuehrer veraltet waren, da ich eine nicht eingezeichnete Station oestlich von meinem Hostel vorfand. So nahm ich mit meiner Octopuskarte die U-Bahn von Austin nach East Tsim Sha Tsui. Die U-Bahn-Stationen und Zuege sind sehr sauber; es ging sehr schnell.

Befluegelt davon, dass alles reibungslos geklappt hat, bin ich nach Mong Kok und habe mich dort auf den Strassen umgeschaut. Die Gebaeude sind aelter, es sind ueberall Klimaanlagen an den Aussenwaenden angebracht, auf den Strassen herscht reger Verkehrsbetrieb und auf den Maerkten werden lebende/getrocknete Tiere sowie getrocknete/frische Fruechte/Gemuese verkauft. Einige der Fruechte hab ich noch nie gesehen wie die Drachenfracht. Am Abend habe ich mir dann ein ganz besonderes Panorama angeschaut:

Jeden Abend um 20 Uhr findet eine Symphony of Lights statt. Zu passender Musik erstrahlen die Hochhaeuser mit speziellen Lichtern, Lasern etc. Es war sehr eindrucksvoll, die massiven Lichter in diesem Panorama erstrahlen zu sehen. Auch ohne diese eindrucksvolle Einlage war das Panorama sehr schoen und ohne sie war die Lichtverschmutzung sehr gross. Muede bin ich dann zurueck ins Hostel. Mein Abendessen war eine leckere und guenstige (19 $; etwa 1,9 Euro) Nudelsuppe.

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