Wochenende vor der Orientierungswoche

An diesem Samstag liefen wir in die Innenstadt. Ein Oldtimer-Treffen war ansehnlich; genauso wie der Nidarosdom, ein mächtige sakrales Bauwerk. Am Busbahnhof verabschiedete sich das einzige bisher bekannte Gesicht. Zurück in der Wohnung konnte ich meine Mitbewohner dafür kennenlernen: ein Maschinenbau-Student aus den Niederlanden sowie ein petroleum engineer (Ingeneurswissenschaft über die Ölförderung) aus Nigeria.

Später gab es im Supermarkt die Möglichkeit, die Vorräte an frischen Lebensmitteln aufzustocken. Das hohe Preisniveau bewirkte zumindest eines: Der Einkauf fand bewusster statt. Was brauche ich wirklich? Am selben Abend war ein geselliges Zusammensein zum Abschied des vormals vierten Mitbewohners aus China. Dazu gab es chinesiche Küche.

Über die sozialen Netzwerke konnte ich am Sonntag erste andere Austauschstudenten kennenlernen. Bei einem Spaziergang zu der Festung Kristiansten war die Gelegenheit dafür. Einen wunderbaren Ausblick über die Stadt gab es ebenso. Zum Abschluss vereinbarten wir noch einen Treffpunkt und eine Zeit für den nächsten Morgen, den Anfang unserer Orientierungswoche.

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